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Bergsport Arena GmbH

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Allgemeine Geschäftsbedingung der Bergsport Arena GmbH

  1. Abschluß des Vertrages Unser Programm können Sie persönlich, telefonisch oder schriftlich buchen. Mit Ihrer Anmeldung auf der Grundlage unseres Angebotes bieten Sie uns den Abschluß eines Vertrages verbindlich an. Es gilt nur das jeweils aktuelle Angebot. Der Vertrag kommt durch Annahme in Form unserer Bestätigung zustande, die wir Ihnen unverzüglich nach Vertragsschluß zusenden. Weicht der Inhalt der Auftragsbestätigung vom Inhalt des Angebotes ab, weil wir z.B. Ihren Buchungswunsch nicht mehr erfüllen konnten, liegt von uns ein neues Angebot vor, an das wir 10 Tage gebunden sind. Der Vertrag kommt auf der Grundlage dieses neuen Angebots zustande, wenn Sie uns innerhalb dieser Frist die Annahme erklären, was auch durch Anzahlung bzw. Zahlung erfolgen kann. Die Anmeldung erfolgt durch den Anmelder auch für alle in der Anmeldung aufgeführten Teilnehmer, für deren Vertragsverpflichtung der Anmelder wie für seine eigene Verpflichtung einsteht, sofern er eine entsprechend gesonderte Verpflichtung durch ausdrückliche und gesonderte Erklärung übernommen hat.
  2. Bezahlung Nach Erhalt der Auftragsbestätigung überweisen Sie uns bitte die darauf ausgewiesene Anzahlung. Die Anzahlung wird auf den Veranstaltungspreis angerechnet und beträgt 30% vom Gesamtpreis. Die Restzahlung überweisen Sie uns nach der Durchführung der Veranstaltung. Bitte beachten Sie die Skontofrist auf der Rechnung.
  3. Leistungen Den Umfang der vertraglichen Leistungen entnehmen Sie unserer Leistungsbeschreibung sowie den hierauf bezugnehmenden Angaben der Auftragsbestätigung. Nebenabreden, die den Umfang der vertraglichen Leistung verändert, bedürfen einer ausdrücklichen schriftlichen Bestätigung. Die im Angebot enthaltenden Angeben sind für uns bindend. Wir behalten uns jedoch ausdrücklich vor, aus sachlich berechtigten, erheblichen und nicht vorhersehbaren Gründen vor Vertragsabschluß eine Änderung der Angebotsangaben zu erklären, über die der Teilnehmer selbstverständlich vor Buchung informiert wird.
  4. Rücktritt und Kündigung durch den Veranstalter Wir kündigen ohne Einhaltung einer Frist, wenn der Teilnehmer die Durchführung der Veranstaltung ungeachtet unserer Abmahnung nachhaltig stört, oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig verhält, das die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertig ist. Kündigen wir, so beinhalten wir auch den Anspruch auf den Veranstaltungspreis; es wird aber der Wert ersparter Aufwendungen und anderweitiger Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistungen angerechnet.
  5. Aufhebung des Vertrages wegen außergewöhnlicher Umstände Wird die Veranstaltung in Folge bei Vertragsabschluß nicht voraussehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl Sie als auch wir den Vertrag kündigen. Wird der Vertrag gekündigt, so können wir für die Leistungen eine angemessene Entschädigung verlangen. Weiterhin sind wir verpflichtet, die notwendigen Maßnahmen zu treffen, insbesondere, falls der Vertrag die Rückbeförderung umfaßt, den Teilnehmer zurückzubefördern. Die Mehrkosten für die Beförderung sind von den Parteien je zur Hälfte zu tragen.
  6. Haftung des Veranstalters Personen- und Sachschäden, die während einer Veranstaltung trotz ausführlicher Sicherheitsbelehrung auftreten, übernehmen wir gemäß der AGB unserer Betriebshaftpflichtversicherung die Haftung. Für weitere Ansprüche, die darüber hinaus gestellt werden, übernehmen wir keine Haftung.Im Outdoorsport besteht ein erhöhtes Unfall- und Verletzungsrisiko, das auch durch umsichtige und fürsorgliche Betreuung der von uns eingesetzten Guides nicht vollkommen ausgeschlossen werden kann. Dieses Restrisiko tragen Sie selbst.
  7. Gewährleistung
    1. Abhilfe
      Wird eine Veranstaltung nicht vertragsgemäß erbracht, so können Sie Abhilfe verlangen. Wir können die Abhilfe verweigern, wenn Sie einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Wir können auch in der Weise Abhilfe schaffen, daß wir eine gleichwertige Ersatzleistung erbringen.
    2. Minderung des Veranstaltungspreises
      Für die Dauer einer nicht vertragsgemäßen Erbringung der Veranstaltung können Sie eine entsprechende Herabsetzung des Preises verlangen (Minderung). Der Veranstaltungspreis ist in dem Verhältnis herabzusetzen, in welchem zur Zeit des Verkaufs der Wert der Veranstaltung in mangelfreiem Zustand zu dem wirklichen Wert bestanden hätte. Die Minderung tritt nicht ein, soweit der Teilnehmer schuldhaft unterläßt, den Mangel anzuzeigen.
    3. Kündigung
      Wird eine Veranstaltung infolge eines Mangels erheblich beeinträchtigt und leisten wir innerhalb einer angemessenen Frist keine Abhilfe, so können Sie im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen den Vertrag in Ihrem eigenen Interesse und aus Beweissicherungsgründen möglichst durch schriftliche Erklärung kündigen. Dasselbe gilt, wenn Ihnen die Veranstaltung in Folge eines Mangels aus wichtigem, uns erkennbaren Grund nicht zuzumuten ist. Der Bestimmung einer Frist für die Abhilfe bedarf es nicht, wenn Abhilfe unmöglich ist oder von uns verweigert wird oder wenn Sie sofortige Kündigung des Vertrages durch ein besonderes Interesse Ihrerseits gerechtfertigt wird. Sie schulden uns dann den auf die in Anspruch genommenen Leistungen entfallenden Teil des Veranstaltungspreises, sofern diese Leistungen für Sie von Interesse waren.
    4. Schadensersatz
      Der Veranstaltungsteilnehmer kann unbeschadet der Minderung oder der Kündigung Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen, es sei denn, der Mangel der Veranstaltung beruht auf einem Umstand, den der Veranstalter nicht zu vertreten hat.
  8. Mitwirkungspflicht Sie sind verpflichtet, bei auftretenden Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, eventuelle Schäden zu vermindern oder gering zu halten. Sie sind insbesondere verpflichtet, Ihre Beanstandung unverzüglich uns vor Ort bzw. unseren Tourenguides zur Kenntnis zu geben. Wir, bzw. die Tourenguides werden für Abhilfe sorgen, sofern dies möglich ist. Unterlassen Sie schuldhaft einen Mangel anzuzeigen, so tritt ein Anspruch auf Minderung nicht ein.
  9. Unwirksamkeit von einzelnen Bestimmungen Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Vertrages hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertrages zur Folge.
  10. Abschluß von Ansprüchen und Verjährung Alle Ansprüche wegen nicht vertragsmäßiger Erbringung der Veranstaltungen haben Sie innerhalb eines Monats nach vertraglich vorhergesehener Beendigung der Veranstaltung gegenüber uns geltend zu machen. Nach Ablauf der Frist können Sie Ansprüche geltend machen, wenn Sie ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden sind. Alle Ihre Ansprüche aus dem Vertrag verjähren in sechs Monaten. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem die Veranstaltung dem Vertrag nach enden sollte. Haben Sie solche Ansprüche geltend gemacht, so ist die Verjährung bis zu dem Tag gehemmt, an dem wir die Ansprüche schriftlich zurückweisen.
  11. Gerichtsstand Der Veranstaltungsteilnehmer kann den Veranstalter an dessen Sitz verklagen. Für Klagen des Veranstalters gegen den Veranstaltungsteilnehmer ist der Wohnsitz maßgeblich, es sei denn, daß die Klage sich gegen Vollkaufleute oder Personen richtet, die nach Abschluß des Vertrages Ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort ins Ausland verlegt haben oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. In solchen Fällen ist der Sitz des Veranstalters maßgeblich.
    Gerichtsstand: Amtsgericht Clausthal-Zellerfeld